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 Echos und Fabulae

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BeitragThema: Echos und Fabulae   Mi Nov 23, 2011 10:07 am

Echos und Fabulae



Die Fabulae - Kämpfer des Guten


Die Fabulae sind Krieger des Guten, sie unterstehen direkt dem König, sind jedoch kein regulärer Bestandteil des Heeres. Ihre Besonderheit sind ihre Waffen. Sie reiten auf außergewöhnlichen Wesen, die außer ihnen niemand zu zähmen weiß. Greife und Phönix. Sie sind seelisch mit den Wesen verbunden und sind ihre Herren. Ein Leben lang. Vom Volk werden diese fliegenden Krieger verehrt und mit Ehrfurcht behandelt. Sie sind Volks- und Nationalhelden und sind oftmals die letzte Rettung in orianischen Schlachten. Erkennen kann man die Fabulae an dem Ring, der um ihren linken Oberarm liegt wie eine Tattoo. Er ist immer zu sehen, egal was man tut um ihn zu verstecken. Denn der ring besitzt Kräfte, die nicht nur den Fabulo und sein Flugwesen verbinden, sondern auch jeden Stoff transparent werden lässt, der über den Ring gelegt wird. Einzig ein besonders gewebter Umhang kann ihn verdecken.

Diesen Ring besitzen die zum Fabulo bestimmten Menschen von Geburt an. Die Gabe und die Bestimmung beruhen auf Zufall. Doch es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Nachkommen von Fabulae ebenfalls Fabulae werden. Der Ring bleibt immer an ihrem Arm erhalten. Mit sechzehn Jahren spürt der Mensch die ersten Auswirkungen seiner Kräfte. Er verspürt den Drang, nach einem Phönix oder Greif zu suchen. Hat man das entsprechende Wesen gefunden, so beginnt die Verbindung zum Wesen zu wirken, der Ring leuchtet, bei einer Verbindung mit einem Phönix rot, bei einer Verbindung mit einem Greifen blau, auf. Gleichzeitig wird einem kalt oder warm. Je nach Element. Generell gibt es unter den Fabulae zwei Gruppen. Diejenigen mit dem Element Feuer, und diejenigen mit dem Element Eis. Feuer steht für den Phönix, welcher auch Feuervogel genannt wird, Eis für den Greif, der in den Eisgebirgen beheimatet ist.

Hat ein junger Greifen- oder Phönixreiter seinen Partner fürs Leben gefunden, so kann er nach Patara ziehen, um sich als Feuer- oder Eisschüler zu verpflichten und sich zum Fabulo ausbilden zu lassen. Während der Ausbildung wird man von zwei Meistern ausgebildet, den Artifex. Die Greifenreiter werden vom Glacies Artifex, dem Eismeister, die Phönixreiter vom Ignis Artifex, dem Feuermeister, ausgebildet. Am Ende dieser Ausbildung, die einige Monate andauert, bekommen die Schüler ihr eigenes Schwert und den offiziellen Titel "Fabulo von Orion".

Die ausgebildeten Fabulae als Krieger, sind im Kampf, Flug und Umgang mit ihrem Wesen, Schwert und Faustkampf ausgebildet. Zusätzlich besitzen sie ein gewisses Maß an Bildung, das ihnen auch während ihrer Schülerschaft, dem Studium, angeeignet wird. Sie sind wirkungsvolle Bestandteile des Heeres. In Friedenszeiten dienen sie als Boten, Grenzwächter und Soldaten um Burgen und Eigentum der königlichen Fürsten zu beschützen. Sie können stets frei den Herren wechseln und wählen. Einzig der König hat Macht über sie. Ihr Oberhaupt ist momentan der Ignis Artifex Ramon Fürst von Kre´el Fabulo von Orion, ein Freund des Königs und von allen respektierter Befehlshaber. Im Volk ist er als legendär bekannt. Wo auch immer sich Fabulae unter das Volk mischen, werden sie verehrt und als Sonderheit, fast götterhaft, angesehen. Sie besitzen den vollen Dank des Volkes. Ein Geschenk, das leicht zu Arroganz und Egoismus führen kann. Doch diese beiden Eigenschaften sind bei den Fabulae als unehrenhaft verpönt.




Die Echos - Die Abtrünnigen

Die Echos sind im Grunde nur zum Bösen übergetretene Fabulae. Viele von ihnen haben sogar eine Ausbildung als solcher hinter sich. Sie entstammen - wie auch die Fabulae - der menschlichen Rasse, und sind keine Dämonen oder dunklen Fabelwesen, wie es einige Priester darstellen und das Volk in Angst und Schrecken versetzen. Vielmehr sind die Echos eine art Gegenstück der, vom Volk so sehr verehrten, Fabulae. Sie reiten ebenfalls Phönixe und Greife, entsprechen auch den selben Elementen. Einzig ihr Handeln und Denken sind anders. Das Böse lauert in einem Menschen von Geburt an zu gleichen teilen. Ein Greifen- oder Phönixreiter muss sich mit sechzehn Jahren für eine dieser Seiten entscheiden, die er dann die Überhand bekommen lässt. Entscheidet er sich für die dunkle Seite, so verfärben sich seine Augen erst zaghaft und dann kräftig rot. Die meisten entscheiden sich natürlich ohne nachzudenken für das Fabulodasein. Für die Fabulae sprechen viele Argumente. Die Verehrung, das gute Kampftraining, die gute Bildung, die einem zu Teil wird. Doch manche sehen das gute Leben des Fabulae und verspüren eine Art Hass auf sie. Abneigung und Neid gehören auch zu den Gründen, weshalb sich junge Reiter für die dunkle Seite entscheiden. Manche sehnen sich auch einfach nach Macht und Herrschaft.

So wie die Fabulae vom Volk verehrt werden, so werden die Echos gefürchtet. Es sind zahlreiche schauergeschichten über die Abtrünnigen im Umlauf und selbst Kinder bekommen die Furcht vor den Echos von den ersten Jahren an beigebracht. Was viele nicht wissen: Einige der Echos leben direkt unter ihnen. Verkleidet und getarnt besitzen die Echos zahlreiche Spione im Land, die Auskunft erteilen und Bericht erstatten, was jenseits der Grenzen Echidnas passiert. Den Reif am Arm, den auch sie tragen, verdecken sie mit sogenannten Feldermänteln. Diese Mäntel sind tiefschwarz und wurden mit mit einigen Sekreten verrieben als sie gewebt und geschneidert wurden. Sie werden als einzige Kleidungsstücke nicht durch die Kraft des Rings transparent.

Jahrelang arbeiteten und lebten die Echokrieger im Untergrund und hielten sich versteckt. Man wusste, dass es sie gab, dich sie rückten in den Hintergrund. Sie fielen nicht auf. Vor zwanzig Jahren jedoch schafften es die Echos das Fürstentum Echidna einzunehmen. Mit einem riesigen Heer, das wie aus dem Nichts aufgetaucht zu sein schien, erstürmten sie die Burg und besetzten das Land. Die Menschen waren in Panik. Es gab tausende, wenn nicht Millionen Tote. Wer konnte, floh. Viele sind dem Massaker jedoch zum Opfer gefallen. Der Fürst des Landes wurde von den schwarzen Kriegern gehängt. Das Land wirkte und wirkt noch immer wie ausgestorben. Niemand wagt sich über die Grenze zu Echidna hinaus und wohin man bliegt, sieht man nichts als Leere und Öde. Nichts deutet daraufhin, dass in diesem Land noch Wesen existieren. Auch die Echos scheinen verschwunden. Doch hin und wieder findet man der Grenze Leichen von Unvorsichtigen, die sich zu weit ins Landesinnere gewagt hatten. Dann weiß man, dass sie noch da sind. Dass sie keinesfalls verschwunden sind. Die Sprache, die in diesem Land einst gesprochen wurde - Nanisch - legten Echidnas einstigen Bewohner, die in den Nachbarländern Patara, Aldonar und Varon Zuflucht gefunden hatten, vollständig ab. Ohne geschriebens Gesetz wird es vermieden, diese Sprache zu sprechen. Sie gilt unheilbringend und todesbeschwörend. Vor allen Dingen aber verbinden die Menschen die schlimmen Ereignisse vor zwanzig Jahren mit dieser Sprache.

Immer wieder geschehen Angriffe in der Nähe der Grenze Echidnas. Immer sind es die Echos in ihren dunklen Umhängen, unter deren Kapuzen man nur die roten Augen erkennen kann. Rote Augen, symbolisieren den Tod, das Verderben, symbolisieren die Echos. Die Aufgabe der Fabulae ist es, das Land Orion vor den Echos zu beschützen. Und die Ecjos kämpfen dagegen an. Ihr Ziel: die Herrschaft, Macht und der Tod des Königs.
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